Coronavirus

Das Coronavirus,  der in der Großstadt Wuhan in China im Dezember 2019 zuerst ausgebrochen ist, wird seit Februar 2020 offiziell Coronavirus „Covid-19 Erreger“ oder auch kurz „2019-nCoV“ genannt.

Am 6. Februar ging man von weltweit fast 30.000 Coronavirus Infizierten in zwei Dutzend Ländern aus. Der allergrößte Teil im Coronavirus Hotspot in der Stadt Wuhan.

Stand 13.Februar 2020: Nach Informationen vom 13. Februar 2020 stieg der Zahl der Neuinfizierten mit dem Coronavirus um mehr als 14.000 an. Die Zahl der Todesfälle (unter ihnen auch der Entdecker des Coronavirus) beträgt bereits mehr als 1,350 Personen. Man geht jetzt von weltweit über 60.000 Infizierten mit dem Coronavirus aus. Dabei ist die Dunkelziffer noch extrem hoch.

Stand 27.Februar 2020: Nach Informationen vom 27. Februar 2020 stieg der Zahl der Infizierten mit dem Coronavirus auf 82.588, die Zahl der Toten auf 2.814 und die Zahl der betroffenen Länder auf beinahe 40.

Stand 10. März 2020: Nach einer Quelle beim Nachrichtensender NTV (andere Quellen weichen davon ab) geht man von aktuell von 47.153 Infizierten mit dem Coronavirus aus, bereits 64.362 Geheilten sowie 4.082 Todesfällen aus. Während in Deutschland bislang nur 2 Tote gemeldet wurden stieg die Zahl der Todesfälle in Italien bereits auf 463 bei 9.172 Coronavirus Infektionsfällen. Ganz Italien wurde praktisch zur Quarantänezone erklärt. 

Stand 22. März 2020: Man geht weltweit von aktuell 334.891 gemeldeten Infektionsfällen mit dem Coronavirus, 14.797 Todesfällen und 96.243 Personen aus, die sich wieder erholt haben. 

Neben China betroffen ist Italien; Wissenschaftler stellen insoweit einen Zusammenhang mit dem Coronavirus her, als dass es in Italien in dieser Region, wie auch in China in der Region von Wuhan eine hohe Luftverschmutzung/Smogbelastung gibt  und die Lungen der Betroffenen schon erheblich Vorbelastungen ausgesetzt sind.

Unter den Coronavirus Todesfällen sind fast ausschließlich immunologisch geschwächte, vorerkrankte und meistens ältere Menschen. Kinder können sich anstecken, schwere Erkrankungen oder Todesfälle wurden aber bislang nicht dokumentiert.

Bisher gibt es keinen Impfstoff gegen das Coronavirus.      

Rätsel um den Ursprung:  Vermutlich wurde das Coronavirus im Dezember auf einem Fischmarkt in Wuhan, auf dem auch Wildtiere verkauft wurden, erstmals auf Menschen übertragen. Andere Quellen gehen davon aus, dass es aus einem Labor für „Biologische Kampfstoffe“ in der Nähe von Wuhan, stammen könnte. Die größte Ähnlichkeit gibt es zu einem Fledermaus-Virus. 

Wichtige Fakten zum  Coronavirus „2019nCoV“:

2019-nCoV überträgt sich viel leichter als das SARS Coronavirus, aber wohl nicht so schnell wie Grippe-Viren. Bei 2019-nCoV hat sich die Einschätzung des Übertragungsweges kontinuierlich verändert; anfangs ging man von Tier-Mensch Übertragung aus; jetzt ist klar, dass eine Mensch-Mensch Übertragung möglich ist. Heute geht man auch davon aus, dass das Coronavirus schon bei einem Kontakt mit infektiösen Personen von mindestens 15 Minuten sogar bei einem Abstand von zwei Metern wahrscheinlich ist. Vieles deutet darauf hin, dass das Coronavirus bei zwanzig Grad eine Zeitlang auf unbehandelten Gegenständen, wie z.B. Türklinken, etc. intakt bleiben.

Coronavirus 2019-nCoV Infektiosität: Damit ist gemeint in welcher Phase der Infektion das Coronavirus übertragen werden können. Heute geht man davon aus (100% gesichert ist allerdings auch dieser Aspekt nicht), dass eine Übertragung nicht nur bei akutem Fieber, Husten und Schnupfen möglich ist sondern auch bei quasi gesund erscheinenden Personen in der Inkubationszeit.  Selbst wenn milde frühe Symptome einer Krankheit wie Mattigkeit erforderlich wären für eine Übertragung, wären solche Patienten bei z.B. Flughafenkontrollen mit Scans und Fiebermessungen praktisch nicht zu ermitteln.

Coronavirus 2019-nCoV verursacht eine schwere Lungenkrankheit; er ist vermutlich deutlich weniger tödlich (die fallbezogene Letalität liegt derzeit bei geschätzt 2 und 4 Prozent) als das Sars- (knapp 10%) und Mers-Virus (ca. 35%), aber vermutlich tödlicher als eine gewöhnliche Grippe. Bei einer gewöhnlichen Grippe kamen in Deutschland 2017/2018 über 25.000 Menschen ums Leben. Nach dem Stand vom 10.März würde die Zahl der gemeldeten Infizierten im Verhältnis zu den Todesfällen zu einer Mortalitätsrate von 3,4%, in Italien gar 5% führen. Die Experten sind sich aber weitgehend darüber einig, dass diese Zahl wegen der anzunehmenden extrem hohen Dunkelziffer der Infizierten letztlich auf 1% nach unten zu korrigieren sein wird.

Coronavirus 2019-nCoV hat eine lange Inkubationszeit; die auf  2 -14 Tage geschätzt wird. Andere  Quellen gehen von bis zu  20 Tagen aus, der, längste bisher dokumentierte Fall sind 27 Tage.

Das bedeutet z.B. Fieber oder andere Symptome wie trockener Husten entwickeln sich erst zu einem späteren Zeitpunkt und kann deshalb als sichere Überprüfung von Infektionsfällen mit dem Coronavirus nur eingeschränkt genutzt werden. Es  erschwert effiziente Isolations- Quarantänemaßnahmen. Es ist deshalb auch unklar, ob die Epidemie mit dem Coronavirus durch entsprechende Quarantänemaßnahmen (hiervon waren in China über ca. 60 Millionen Menschen unfreiwillig betroffen) wie sie u.a. in großen Regionen Chinas und auf einigen Kreuzfahrtschiffen vorgenommen wurden, die Epidemie eindämmen können. Die groß angelegte Quarantäne um Wuhan kam allerdings nach Expertenansicht zu spät, da aus der Region täglich ca. 300.000 Menschen (darunter auch Coronavirus Infizierte) zuvor auch international ausreisen konnten.

Zumindest bei SARS hat die konsequente Nachverfolgung und Isolierung der Infizierten zum Ende der Epidemie geführt. Eine Isolierung bzw. Quarantäne von Coronavirus Infizierten muss aber wenigstens 14 Tage (oder evtl. sogar länger) dauern, um die Inkubationszeit zu umfassen.

Das angesehene Robert Koch Institut kann angesichts der entstandenen Dynamik nicht ausschließen, dass auch eine Pandemie (weltweite Ausbreitung) entstehen könnte. Besonders problematisch wäre es wenn dies zeitgleich mit einer Grippewelle zusammen fiele. In Deutschland könnte  dies aktuell der Fall sein.  Die Immunologin Frau Prof. Dr. Karin Mölling führt in einem aktuellen Interview aus, dass man in dieser Saison derzeit von insgesamt ca. 80.000 Grippe Infizierten ausgeht mit ca. 800 Todesfällen.

Ein Epidemiologe warnt vor einer weltweiten Verbreitung des Coronavirus. Es könnten sich, wenn nicht rechtzeitig die richtigen Vorsichtsmaßnahmen  getroffen werden, bis zu 60% der Weltbevölkerung infizieren.

Auch der WHO-Chef geht von einer „sehr ernsten Bedrohung für den Rest der Welt aus“, auch wenn sich derzeit der größte Teil aller Infektionsfälle auf China und Italien konzentrieren. Die WHO hatte nach anfänglichem Zögern den „Internationalen Gesundheitsnotstand“ ausgerufen.

Die meisten Experten gehen davon aus, dass jede infizierte Person das Coronavirus im Schnitt an rund 2,5 andere Personen überträgt; andere Experten gehen von 2 bis zu 4,5 Personen aus. Dies erklärt warum die Zahlen der Infizierten in den Kernregionen exponentiell steigen. Insoweit liegt Coronavirus 2019-nCoV deutlich vor dem Influenzavirus bei einer Infektionsquote von 1:1.

Die chinesischen Behörden haben kurz nach Ausbruch der Epidemie die Gensequenz des Coronavirus veröffentlicht. Das internationale Impfbündnis Cepi hatte erklärt, dass ein Impfstoff gegen Coronavirus 2019-nCOV könne voraussichtlich im Sommer in die Testphase gehen. Mit einem Impfstoff wird jedoch nicht vor 2021 gerechnet.

Coronavirus 2019-nCov scheint auf den ersten Blick weniger schädlich/tödlich als der Sars- und Mers-Virus zu sein. Aus zwei Gründen kann er aber dennoch letztendlich zu einer größeren, weltweiten Katastrophe führen:

·        Zu einen gibt es eine viel längere, bis zu 20 Tagen, Inkubationszeit. In dieser Zeit können Infizierte wegen des anfänglichen milden Krankheitsverlaufes und ohne große Krankheitssymptome zunächst nicht erkannt werden. Gleichwohl scheint in dieser Zeit eine Infektion durch das Coronavirus (vermutet von 2 bis zu 4,5 Personen) möglich sein. Insoweit muss man bzgl. der Verbreitung, die einen Epidemie ähnlichen Verlauf annehmen kann, von sehr großen Dunkelziffern ausgehen. Eine effiziente Bekämpfung und insbesondere Isolierung ist damit drastisch erschwert um nicht zu sagen beinahe unmöglich. Sollte es zu einer weltweiten Verbreitung kommen, wird die Isolierung und Eindämmung der Epidemie praktisch  unmöglich.

·        Zum anderen kommt das Coronavirus 2019-nCoV aus der gleichen Virusfamilie wie der Sars-, und Mers-Virus und eine plötzliche Mutation ist hier ebenfalls möglich. Je mehr Infizierte es gibt, aktuell ist der vermutete Stand bereits über 350.000 Infizierte weltweit, umso größer die Wahrscheinlichkeit einer Mutation. 

Unter diesen Voraussetzungen könnten die derzeit noch niedrigen Todesraten im Vergleich zu Sars- und Mers-Virus drastisch ansteigen. Zu einem derartigen Szenario wurde vom Hopkins Institut im Oktober 2019 eine Simulation mit einer fiktiven Coronavirus Pandemie erstellt: danach könnten am Ende 65 Mio. Menschen sterben. Nähere Informationen dazu finden sie weiter unten, unter Event 201

Alle Angaben stellen angesichts der sich schnell ändernden Situation und täglich neuen Erkenntnissen lediglich den Versuch einer aktuellen Bestandausnahme und Analyse dar.

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ÜBER EVENT 201

Die Veranstaltung 201 war eine 3,5-stündige Pandemie-Tischübung, bei der eine Reihe dramatischer, Szenario basierter, moderierter Diskussionen simuliert wurde, bei denen schwierige, lebensnahe Dilemmas in Verbindung mit der Reaktion auf eine hypothetische, aber wissenschaftlich plausible Pandemie erörtert wurden. 15 führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Regierung und Gesundheitswesen aus der ganzen Welt nahmen an der Simulationsübung teil, bei der ungelöste politische und wirtschaftliche Probleme aus der realen Welt hervorgehoben wurden, die mit ausreichendem politischen Willen, finanziellen Investitionen und Aufmerksamkeit jetzt und in Zukunft gelöst werden könnten.
Die Übung bestand aus vorab aufgezeichneten Nachrichtensendungen, Live-Briefings für die Mitarbeiter und moderierten Diskussionen zu bestimmten Themen. Diese Themen wurden sorgfältig in einer überzeugenden Erzählung gestaltet, die die Teilnehmer und das Publikum informierte.
Wann/wo
Freitag, 18. Oktober 2019
8:45 Uhr - 12:30 Uhr.
Das Hotel Pierre
New York, NY

DAS SZENARIO

Ereignis 201 simuliert den Ausbruch eines neuartigen zoologischen Coronavirus, das von Fledermäusen auf Schweine übertragen wird und schließlich von Mensch zu Mensch wirksam übertragbar wird und zu einer schweren Pandemie führt. Der Erreger und die von ihm verursachte Krankheit sind weitgehend an SARS angelehnt, doch ist er in der Gemeinschaft durch Menschen mit leichten Symptomen leichter übertragbar.
Die Krankheit beginnt in Schweinefarmen in Brasilien, zunächst ruhig und langsam, aber dann breitet sie sich im Gesundheitswesen schneller aus. Wenn sie sich in den einkommensschwachen, dicht besiedelten Vierteln einiger südamerikanischer Megastädte von Mensch zu Mensch ausbreitet, explodiert die Epidemie. Sie wird zunächst per Flugzeug nach Portugal, in die Vereinigten Staaten und nach China und dann in viele andere Länder exportiert. Obwohl einige Länder sie zunächst unter Kontrolle bringen können, breitet sie sich weiter aus und wird wieder eingeführt, und schließlich kann kein Land die Kontrolle behalten.
Es besteht keine Möglichkeit, dass im ersten Jahr ein Impfstoff zur Verfügung steht. Es gibt ein fiktives antivirales Medikament, das den Erkrankten helfen kann, aber die Ausbreitung der Krankheit nicht wesentlich einschränken kann.
Da die gesamte menschliche Bevölkerung in den ersten Monaten der Pandemie anfällig ist, steigt die kumulative Anzahl der Fälle exponentiell an und verdoppelt sich jede Woche. Und mit der Häufung der Fälle und Todesfälle werden die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen immer gravierender.
Das Szenario endet nach 18 Monaten mit 65 Millionen Todesfällen. Die Pandemie beginnt sich aufgrund der sinkenden Zahl der anfälligen Personen zu verlangsamen. Die Pandemie wird in einem gewissen Tempo weitergehen, bis es einen wirksamen Impfstoff gibt oder bis 80-90 % der Weltbevölkerung dem Virus ausgesetzt sind. Von diesem Zeitpunkt an wird es sich wahrscheinlich um eine endemische Kinderkrankheit handeln.

ALLE FAKTEN

CAPS: Der Erreger und das klinische Syndrom
Kommunikation bei einer Pandemie
Event 201 Modell
Finanzen bei einer Pandemie
Medizinische Gegenmaßnahmen

ÜBUNGSTEAM

Eric Toner, MD, ist der Leiter des Übungsteams des Johns Hopkins Center for Health Security. Crystal Watson, DrPH, MPH und Tara Kirk Sell, PhD, MA sind Co-Leiter des Johns Hopkins Center for Health Security. Ryan Morhard, JD, ist der Leiter des Weltwirtschaftsforums, und Jeffrey French ist der Leiter der Bill and Melinda Gates Foundation.


Mitglieder des Übungsteams sind Tom Inglesby, MD; Anita Cicero, JD; Randy Larsen, USAF (im Ruhestand); Caitlin Rivers, PhD, MPH; Diane Meyer, RN, MPH; Matthew Shearer, MPH; Matthew Watson; Richard Bruns, PhD; Jackie Fox; Andrea Lapp; Margaret Miller; Carol Miller; und Julia Cizek.

Die Veranstaltung 201 wurde mit Mitteln des Open Philanthropy Project unterstützt.

ALTERNATIVE THERAPIE GEGEN CORONAVIRUS?

Das wichtigste zur Abwehr und Neutralisierung von Krankheitserregern und Viren
jeglicher Art und insbesondere auch des CORONA-Virus sind folgende Aspekte:

Aktivierung und Stärkung der Zellen und aller Abwehrmaßnahmen des Körpers

Parasympathischen Tonus sowie Immunsystem aktivieren / psychologischer Aspekt:
zunächst müssen Menschen aus dem Stress- Reaktionsmodus heraus zurück in den
Wachstumsmodus. Im Stress-Reaktionsmodus wird sehr viel Adrenalin ausgeschüttet. Ist dies der
Fall, ist damit das Immunsystem praktisch deaktiviert. Aus diesem Grund wird auch Adrenalin bei
Organtransplantationen eingesetzt um die Abstoßfunktion der neuen Organe über das
Immunsystem zu verhindern.

Man muss deshalb den parasympathischen Tonus (Ruhe- und Regenerations-Nervenbereich des
autonomen Nervensystems) aktivieren, womit gleichzeitig das Immunsystem, die Selbstregulation
und die Selbstheilungsprozesse aktiviert werden. Die Befeldung mit dem TESLA Oszillator kann man
als sehr Ruhe bringende, entspannende Vorgehensweise wahrnehmen, was einen Menschen,
vergleichbar zu Atemübungen, Autosuggestion oder Yoga wieder in die Mitte und in die
harmonische Ruhe bringt und sodann den parasympathischen Tonus aktiviert. Dies ist der
psychologische Aspekt der Befeldung mit dem TESLA Oszillator.

Zellfunktion verbessern I Immunsystem aktivieren und stärken / biochemischer Aspekt:
mit Nutzung des TESLA Oszillators, 5 Minuten befelden des Trinkwassers genügt, wird dafür gesorgt,
dass das Trinkwasser hexagonal wird.

Das Ausgangswasser sollte absolut rein und auch von Informationen gereinigt sein. Umkehrosmose
genügt hierfür nicht. Wir empfehlen hier dampfdestilliertes, re-mineralisiertes Wasser zu verwenden.
Bei der anschließenden Körperbefeldung werden zusätzlich auch die Körperflüssigkeiten (99% aller
Körpermoleküle sind Wassermoleküle!) hexagonal. Das bedeutet intrazellulär und extrazellulär
werden die Körperflüssigkeiten hexagonal. Damit verbunden sind eine wesentlich höhere
Energieaufnahme des Wassers und Abgabe an die Zellen, eine höhere optimale Viskosität und
Fließrate des Blutes und damit eine wesentlich bessere Nährstoff-, und Sauerstoffversorgung aller
Zellen sowie ein verbesserter Abtransport von Giftstoffen und Schlacken. Damit einhergeht eine
wesentlich verbesserte Mitochondrien-Leistung (Mitochondrien sind die Energiezentren in unseren
Zellen die auch für die Apoptose verantwortlich sind) in allen Zellen und insbesondere auch den
Zellen des Immunsystems. Das bedeutet zum einen, dass die Zellen optimal mit Energie durch die
Mitochondrien versorgt sind; zum anderen bedeutet dies aber auch, dass durch den
funktionierenden Apoptose Mechanismus schwache oder alte Zellen sowie entsprechende
Organellen in den Zellen optimal aus dem Verkehr gezogen werden durch voll funktionsfähige
Mitochondrien. Damit ist die Anfälligkeit für Krankheiten, egal aus welchem Grund, und egal welche
Krankheitserreger involviert sind (Viren, Bakterien, pathogene Keime, Pilze, Parasiten, Sporen,
Giftstoffe etc.) erheblich reduziert.

Dass hexagonales Wasser neben der optimalen Transportqualität und Entgiftung und Entschlackung
auch noch anti-inflammatorisch und extrem anti-oxidativ (wird bewirkt durch delokalisierte, freie
Elektronen im Elektronenplasma / Mesomerieeffekt unterhalb der hexagonalen Schichten) optimiert
die Situation noch zusätzlich.

Entgiftung /Entschlackung/Wasserstoffperoxid: über die hexagonalen Strukturen (es bilden sich millionenfache Schichten von hexagonalem Wasser, vergleichbar mit millionenfach geschichteten Bienenwaben) von kristallin-ähnlichem, stabilem Wasser mit der chemischen Formel H3O2. Dieser Zustand wird von dem amerikanischen Wissenschaftler Dr. Gerald Pollack als 4. Aggregatzustand des Wassers bezeichnet. Bei Vorhandensein von diesen hexagonalen Strukturen bildet der Körper auch viel einfacher Wasserstoffperoxid, H2O2; dies setzt der Körper sodann in genialer Weise ein um Krankheitserreger abzutöten oder zu neutralisieren. Darüber hinaus weiß man heute, dass wenn H2O2 im Köper gebildet wurde dies eine sofortige Signalwirkung für das Immunsystem bedeutet und hier sodann Krankheiterreger vernichtende Mechanismen des Immunsystems unmittelbar aktiviert werden.

Damit ist bereits eine optimale Schutz- und Abwehrsituation seitens der Zellen (optimale Funktion und Abwehrkraft) plus via eines gestärkten und aktivierten Immunsystems gegeben.

- Wirkungsoptimierung von Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln Reines hexagonales Trinkwasser gewährleistet eine optimalen Transport von Nährstoffen aber gerade auch von Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln die sich beim Einsatz zur Bekämpfung von Krankheitserregern (wie z.B. Schüssler-Salze, Zink, kolloidales Silber, Wasserstoffperoxid, Cranberrysaft, frische Mandelmilch und einen Ozongenertator um Atemluft in geschlossenen Räumen wie Bakterien und Viren zu entfernen) sehr bewährt haben, in die Zellen. Hexagonales Wasser ist optimal zellgängig im Vergleich zu normalem Trinkwasser was infolge der „Macrocluster“ zu groß strukturiert ist um in die extrem kleinen Öffnungen der Zellen (Aquaporine) zu gelangen.

Mit anderen Worten hexagonales Wasser optimiert die Wirkweise in jeder Hinsicht.

- Zellmembranspannungserhöhung /Aktivierung der Mitochondrien/künstliches Fieber Zellen werden nur dann als jung und gesund klassifiziert, wenn sie eine optimale Zellmembranspannung von wenigstens (-) 70 bis (-) 90 Millivolt haben. Nur dann sind sie auch voll funktionsfähig und resistenter gegen Krankheitserreger und Gifte. Durch die über die von Nikola TESLA erfundenen Longitudinalwellen (auch Tesla-Welle genannt) werden über den TESLA Oszillator hochfrequente elektrische Impulse von (-) 70 Millivolt in den Körper gespielt und unterstützen die Körpersysteme darin wieder eine optimale Zellmembranspannung aufzubauen.

- Zusätzlich werden die Mitochondrien in den Zellen durch diese Energieimpulse so stark aktiviert, dass sie in der Zelle selbst eine hohe Hitze, und damit lokales künstliche Fieber erzeugen. Die Natur selbst setzt Fieber ein um Krankheitserreger aller Art abzutöten oder zu neutralisieren. Mit dem TESLA Oszillator erfolgt damit eine ganz wesentliche Unterstützung der körpereigenen Abwehrmaßnahmen.

- Bereits in der Antike waren berühmteste Ärzte der Auffassung:

Aktivierung und Stärkung der Zellen und aller Abwehrmaßnahmen des Körpers

Parasympathischen Tonus sowie Immunsystem aktivieren / psychologischer Aspekt:
zunächst müssen Menschen aus dem Stress- Reaktionsmodus heraus zurück in den
Wachstumsmodus. Im Stress-Reaktionsmodus wird sehr viel Adrenalin ausgeschüttet. Ist dies der
Fall, ist damit das Immunsystem praktisch deaktiviert. Aus diesem Grund wird auch Adrenalin bei
Organtransplantationen eingesetzt um die Abstoßfunktion der neuen Organe über das
Immunsystem zu verhindern.

Man muss deshalb den parasympathischen Tonus (Ruhe- und Regenerations-Nervenbereich des
autonomen Nervensystems) aktivieren, womit gleichzeitig das Immunsystem, die Selbstregulation
und die Selbstheilungsprozesse aktiviert werden. Die Befeldung mit dem TESLA Oszillator kann man
als sehr Ruhe bringende, entspannende Vorgehensweise wahrnehmen, was einen Menschen,
vergleichbar zu Atemübungen, Autosuggestion oder Yoga wieder in die Mitte und in die
harmonische Ruhe bringt und sodann den parasympathischen Tonus aktiviert. Dies ist der
psychologische Aspekt der Befeldung mit dem TESLA Oszillator.

Zellfunktion verbessern I Immunsystem aktivieren und stärken / biochemischer Aspekt:
mit Nutzung des TESLA Oszillators, 5 Minuten befelden des Trinkwassers genügt, wird dafür gesorgt,
dass das Trinkwasser hexagonal wird.

Das Ausgangswasser sollte absolut rein und auch von Informationen gereinigt sein. Umkehrosmose
genügt hierfür nicht. Wir empfehlen hier dampfdestilliertes, re-mineralisiertes Wasser zu verwenden.
Bei der anschließenden Körperbefeldung werden zusätzlich auch die Körperflüssigkeiten (99% aller
Körpermoleküle sind Wassermoleküle!) hexagonal. Das bedeutet intrazellulär und extrazellulär
werden die Körperflüssigkeiten hexagonal. Damit verbunden sind eine wesentlich höhere
Energieaufnahme des Wassers und Abgabe an die Zellen, eine höhere optimale Viskosität und
Fließrate des Blutes und damit eine wesentlich bessere Nährstoff-, und Sauerstoffversorgung aller
Zellen sowie ein verbesserter Abtransport von Giftstoffen und Schlacken. Damit einhergeht eine
wesentlich verbesserte Mitochondrien-Leistung (Mitochondrien sind die Energiezentren in unseren
Zellen die auch für die Apoptose verantwortlich sind) in allen Zellen und insbesondere auch den
Zellen des Immunsystems. Das bedeutet zum einen, dass die Zellen optimal mit Energie durch die
Mitochondrien versorgt sind; zum anderen bedeutet dies aber auch, dass durch den
funktionierenden Apoptose Mechanismus schwache oder alte Zellen sowie entsprechende
Organellen in den Zellen optimal aus dem Verkehr gezogen werden durch voll funktionsfähige
Mitochondrien. Damit ist die Anfälligkeit für Krankheiten, egal aus welchem Grund, und egal welche
Krankheitserreger involviert sind (Viren, Bakterien, pathogene Keime, Pilze, Parasiten, Sporen,
Giftstoffe etc.) erheblich reduziert.

Dass hexagonales Wasser neben der optimalen Transportqualität und Entgiftung und Entschlackung
auch noch anti-inflammatorisch und extrem anti-oxidativ (wird bewirkt durch delokalisierte, freie
Elektronen im Elektronenplasma / Mesomerieeffekt unterhalb der hexagonalen Schichten) optimiert
die Situation noch zusätzlich.

Entgiftung /Entschlackung/Wasserstoffperoxid: über die hexagonalen Strukturen (es bilden sich millionenfache Schichten von hexagonalem Wasser, vergleichbar mit millionenfach geschichteten Bienenwaben) von kristallin-ähnlichem, stabilem Wasser mit der chemischen Formel H3O2. Dieser Zustand wird von dem amerikanischen Wissenschaftler Dr. Gerald Pollack als 4. Aggregatzustand des Wassers bezeichnet. Bei Vorhandensein von diesen hexagonalen Strukturen bildet der Körper auch viel einfacher Wasserstoffperoxid, H2O2; dies setzt der Körper sodann in genialer Weise ein um Krankheitserreger abzutöten oder zu neutralisieren. Darüber hinaus weiß man heute, dass wenn H2O2 im Köper gebildet wurde dies eine sofortige Signalwirkung für das Immunsystem bedeutet und hier sodann Krankheiterreger vernichtende Mechanismen des Immunsystems unmittelbar aktiviert werden.

Damit ist bereits eine optimale Schutz- und Abwehrsituation seitens der Zellen (optimale Funktion und Abwehrkraft) plus via eines gestärkten und aktivierten Immunsystems gegeben.

- Wirkungsoptimierung von Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln Reines hexagonales Trinkwasser gewährleistet eine optimalen Transport von Nährstoffen aber gerade auch von Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln die sich beim Einsatz zur Bekämpfung von Krankheitserregern (wie z.B. Schüssler-Salze, Zink, kolloidales Silber, Wasserstoffperoxid, Cranberrysaft, frische Mandelmilch und einen Ozongenertator um Atemluft in geschlossenen Räumen wie Bakterien und Viren zu entfernen) sehr bewährt haben, in die Zellen. Hexagonales Wasser ist optimal zellgängig im Vergleich zu normalem Trinkwasser was infolge der „Macrocluster“ zu groß strukturiert ist um in die extrem kleinen Öffnungen der Zellen (Aquaporine) zu gelangen.

Mit anderen Worten hexagonales Wasser optimiert die Wirkweise in jeder Hinsicht.

- Zellmembranspannungserhöhung /Aktivierung der Mitochondrien/künstliches Fieber Zellen werden nur dann als jung und gesund klassifiziert, wenn sie eine optimale Zellmembranspannung von wenigstens (-) 70 bis (-) 90 Millivolt haben. Nur dann sind sie auch voll funktionsfähig und resistenter gegen Krankheitserreger und Gifte. Durch die über die von Nikola TESLA erfundenen Longitudinalwellen (auch Tesla-Welle genannt) werden über den TESLA Oszillator hochfrequente elektrische Impulse von (-) 70 Millivolt in den Körper gespielt und unterstützen die Körpersysteme darin wieder eine optimale Zellmembranspannung aufzubauen.

- Zusätzlich werden die Mitochondrien in den Zellen durch diese Energieimpulse so stark aktiviert, dass sie in der Zelle selbst eine hohe Hitze, und damit lokales künstliche Fieber erzeugen. Die Natur selbst setzt Fieber ein um Krankheitserreger aller Art abzutöten oder zu neutralisieren. Mit dem TESLA Oszillator erfolgt damit eine ganz wesentliche Unterstützung der körpereigenen Abwehrmaßnahmen.

- Bereits in der Antike waren berühmteste Ärzte der Auffassung:

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Der CELLTUNER/WASSER MATRIX ist ein deutsches Hochfrequenzgerät, das mit einer Handantenne ausgestattet ist, die mit schwachem Wechselstrom, aber sehr hochfrequenten Signalen arbeitet und somit die Zellen ohne schädliche Nebenwirkungen beim Wiederaufbau der notwendigen elektrischen Zellmembranspannung von mindestens (-) 70 Millivolt unterstützt und gleichzeitig eine optimale Wasserumgebung für die Zellen schafft. Darüber hinaus wird aufbereitetes Trinkwasser, das vor dem Gebrauch getrunken werden sollte, hexagonal und damit zellverfügbar und antioxidativ.

Neben der Stoffwechselaktivierung kommt es sogar zu einer Dynamisierung von Nahrungsergänzungsmitteln und Medikamenten, d.h. sie wirken besser.

Die primären Erfindungen gehen auf die beiden herausragenden Wissenschaftler Nikola Tesla und den Ingenieur Dr. Georges Lakhovsky zurück. Tesla hatte eine neue elektromagnetische Welle (Longitudinalwelle oder Tesla-Welle) entdeckt, mit der man nicht nur mehrere Informationsfrequenzen wie bei einem Radiosignal übertragen kann, sondern zusätzlich und drahtlos elektrische Energie übertragen kann. Mit dieser Antenne kann man aufgrund der Energiefrequenzen sogar eine Leuchtstoffröhre trotz der Entfernung zum Leuchten bringen.

Dr. Lakhovsky hatte unzählige Trägerwellen (Mehrwellen-Oszillator) verwendet, mit denen alle Zellen wie eine aktivierte Stimmgabel in einen harmonischen Gleichklang/Resonanz gehen konnten. Er verwendete auch hochfrequente elektrische Ströme.

Es gab mehrere Anbieter von verschiedenen Hochfrequenzgeräten mit unterschiedlichen Technologien. Im Allgemeinen waren diese Hochfrequenzgeräte jedoch in ihrer Wirkung auf die Gesundheit so aktiv, dass es allein in Deutschland 1934 über 500.000 Geräte gab (bevor sie 1938 verboten wurden).

Dr. Lakhovsky schrieb über die erzielten Ergebnisse in seinem 1934 veröffentlichten Buch "Der Multiwellen-Oszillator": "Im Ausland wurde das Gerät bereits in Italien, Spanien, Belgien, Holland, Schweden, Uruguay usw. erfolgreich eingesetzt.  Überall haben die Ergebnisse alle Hoffnungen übertroffen".

Der CELLTUNER/WATER MATRIX ist eine von russischen Wissenschaftlern auf der Grundlage all dieser Erkenntnisse neu entwickelte und noch deutlich verbesserte Version, die in Deutschland nach den neuesten technischen und medizinischen Erkenntnissen hergestellt wird. Ein wesentlicher Nachteil des Lakhovsky-Gerätes (und einiger heute auch auf dem Markt angebotener Geräte) war, dass die Frequenzen auch mit Metall resonieren, was bedeutet, dass sie bei Implantaten mit Metallteilen wegen der extremen Hitzeentwicklung (es können mehrere hundert Grad auftreten, und es bildet sich sogar eine Funkenstrecke) nicht verwendet werden können.

Die CELLTUNER/WASSER-MATRIX arbeitet nur mit einer Tesla-Trägerwelle, auf die die wesentlichen Informations- und Energiefrequenzen auf moduliert werden. Außerdem schwingen diese Frequenzen ausschließlich mit Wasser in Resonanz.

Auch mit dem CELLTUNER/WASSER-MATRIX übertreffen die Ergebnisse bereits jetzt alle Hoffnungen, was durch unzählige detaillierte Rückmeldungen von Anwendern bestätigt wird. Es gibt keine negativen Nebenwirkungen.

Der CELLTUNER/WASSER MATRIX ist ein deutsches Hochfrequenzgerät, das mit einer Handantenne ausgestattet ist, die mit schwachem Wechselstrom, aber sehr hochfrequenten Signalen arbeitet und somit die Zellen ohne schädliche Nebenwirkungen beim Wiederaufbau der notwendigen elektrischen Zellmembranspannung von mindestens (-) 70 Millivolt unterstützt und gleichzeitig eine optimale Wasserumgebung für die Zellen schafft. Darüber hinaus wird aufbereitetes Trinkwasser, das vor dem Gebrauch getrunken werden sollte, hexagonal und damit zellverfügbar und antioxidativ.

Neben der Stoffwechselaktivierung kommt es sogar zu einer Dynamisierung von Nahrungsergänzungsmitteln und Medikamenten, d.h. sie wirken besser.

Die primären Erfindungen gehen auf die beiden herausragenden Wissenschaftler Nikola Tesla und den Ingenieur Dr. Georges Lakhovsky zurück. Tesla hatte eine neue elektromagnetische Welle (Longitudinalwelle oder Tesla-Welle) entdeckt, mit der man nicht nur mehrere Informationsfrequenzen wie bei einem Radiosignal übertragen kann, sondern zusätzlich und drahtlos elektrische Energie übertragen kann. Mit dieser Antenne kann man aufgrund der Energiefrequenzen sogar eine Leuchtstoffröhre trotz der Entfernung zum Leuchten bringen.

Dr. Lakhovsky hatte unzählige Trägerwellen (Mehrwellen-Oszillator) verwendet, mit denen alle Zellen wie eine aktivierte Stimmgabel in einen harmonischen Gleichklang/Resonanz gehen konnten. Er verwendete auch hochfrequente elektrische Ströme.

Es gab mehrere Anbieter von verschiedenen Hochfrequenzgeräten mit unterschiedlichen Technologien. Im Allgemeinen waren diese Hochfrequenzgeräte jedoch in ihrer Wirkung auf die Gesundheit so aktiv, dass es allein in Deutschland 1934 über 500.000 Geräte gab (bevor sie 1938 verboten wurden).

Dr. Lakhovsky schrieb über die erzielten Ergebnisse in seinem 1934 veröffentlichten Buch "Der Multiwellen-Oszillator": "Im Ausland wurde das Gerät bereits in Italien, Spanien, Belgien, Holland, Schweden, Uruguay usw. erfolgreich eingesetzt.  Überall haben die Ergebnisse alle Hoffnungen übertroffen".

Der CELLTUNER/WATER MATRIX ist eine von russischen Wissenschaftlern auf der Grundlage all dieser Erkenntnisse neu entwickelte und noch deutlich verbesserte Version, die in Deutschland nach den neuesten technischen und medizinischen Erkenntnissen hergestellt wird. Ein wesentlicher Nachteil des Lakhovsky-Gerätes (und einiger heute auch auf dem Markt angebotener Geräte) war, dass die Frequenzen auch mit Metall resonieren, was bedeutet, dass sie bei Implantaten mit Metallteilen wegen der extremen Hitzeentwicklung (es können mehrere hundert Grad auftreten, und es bildet sich sogar eine Funkenstrecke) nicht verwendet werden können.

Die CELLTUNER/WASSER-MATRIX arbeitet nur mit einer Tesla-Trägerwelle, auf die die wesentlichen Informations- und Energiefrequenzen auf moduliert werden. Außerdem schwingen diese Frequenzen ausschließlich mit Wasser in Resonanz.

Auch mit dem CELLTUNER/WASSER-MATRIX übertreffen die Ergebnisse bereits jetzt alle Hoffnungen, was durch unzählige detaillierte Rückmeldungen von Anwendern bestätigt wird. Es gibt keine negativen Nebenwirkungen.

IN DER ARZTPRAXIS

Warum funktioniert es und was passiert bei der Verwendung des CELLTUNER/WATER MATRIX?

Über eine Trägerwelle (144,015 MHz) werden Informationen und Energiesignale an das Wasser und den Körper übertragen:

- Ein umfangreiches Portfolio von wesentlichen Informationsfrequenzen, die alle unsere 200 Schwingkreise wieder in Harmonie bringen und in harmonischen Einklang/Resonanz mit allen verschiedenen Zell-Einheiten gehen können; dadurch wird ein Reset der Zellen und eine Optimierung der Zellfunktion erreicht

- Hochfrequente elektrische Energieimpulse (-) 70 Millivolt, um der Zelle zu helfen, die optimale elektrische Zellmembranspannung wiederaufzubauen, die für die Gesundheit notwendig ist; dies ist für die korrekte Funktion der Zelle unerlässlich. Bei einer Zellmembranspannung von (-) 50 Millivolt und/oder säurehaltiger Umgebung ist der Zweck der Zellen stark eingeschränkt. Tumor- oder Krebszellen haben eine Zellmembranspannung von nur (-) 15 Millivolt und werden als refraktär bezeichnet, weil sie die Steuersignale des Körpers nicht mehr erkennen und verarbeiten können.

Diese Energieimpulse finden nun die schlimmsten, schwächsten Zellen, weil sie den geringsten elektrischen Widerstand haben, denn Strom verhält sich wie Wasser, er fließt dort, wo er am effizientesten fließen kann. Eine gesunde Zelle hat einen hohen elektrischen Widerstand von 2.500 OHM/ eine Tumorzelle hat zum Beispiel nur 300 OHM.

In erkrankten Zellen werden die Energiezentren, die Mitochondrien, durch die Impulse stark aktiviert und erzeugen Wärme in der Zelle selbst und damit lokal "künstliches Fieber". Dies ahmt die Natur nach; die Natur erzeugt Fieber, um mit der Wärme Parasiten, Pilze, Viren und pathogene Bakterien abzutöten. So auch der CELLTUNER/WASSER-MATRIX.

Über dieses Gesamtsignal wird bewirkt :

- Trinkwasser wird hexagonal mit allen wesentlichen Vorteilen der Hexagonalität

- Zusätzlich werden alle Körperflüssigkeiten hexagonal, ebenfalls mit allen Vorteilen

Die unglaublichen gesundheitlichen Vorteile von "hexagonalem Wasser" sind international am Beispiel des "Hunza-Wassers" umfassend erforscht worden. Hunza-Wasser ist reines, strukturiertes und energetisiertes Gletschertrinkwasser in einem Hochgebirgstal in Pakistan. Die Menschen, die dieses Wasser trinken, werden im Durchschnitt 120 Jahre alt. Es wurde dann wissenschaftlich festgestellt, dass "hexagonales Wasser" (die Wassermoleküle bilden hexagonale, kristalline Strukturen/Ringe) für folgendes Potential steht:

- Verbesserte Hydratation

- Optimale Absorption des Nähmaterials

- Verbesserte Zellverfügbarkeit

- Starke antioxidative und entzündungshemmende Wirkung

- Verbesserte Wirkungsweise von Hormonen und Enzymen

- Eine optimale Flussrate von Körperflüssigkeiten (insbesondere Blut, Lymphe, Liquor usw.)

- Effektive Entgiftung

- Effizienterer Metabolismus

- Verbesserte Zellkommunikation

- Stromerzeugung

- Erhöhter Schutz der Zellen, ihrer Organellen und insbesondere der DNA

Es lässt sich erahnen, welche immensen Vorteile die Benutzer der CELLTUNER/WATER MATRIX erfahren können.

Viele nennen diese Erfindung daher auch das "Geschenk von Tesla an die Menschheit".

Warum funktioniert es und was passiert bei der Verwendung des CELLTUNER/WATER MATRIX?

Über eine Trägerwelle (144,015 MHz) werden Informationen und Energiesignale an das Wasser und den Körper übertragen:

- Ein umfangreiches Portfolio von wesentlichen Informationsfrequenzen, die alle unsere 200 Schwingkreise wieder in Harmonie bringen und in harmonischen Einklang/Resonanz mit allen verschiedenen Zell-Einheiten gehen können; dadurch wird ein Reset der Zellen und eine Optimierung der Zellfunktion erreicht

- Hochfrequente elektrische Energieimpulse (-) 70 Millivolt, um der Zelle zu helfen, die optimale elektrische Zellmembranspannung wiederaufzubauen, die für die Gesundheit notwendig ist; dies ist für die korrekte Funktion der Zelle unerlässlich. Bei einer Zellmembranspannung von (-) 50 Millivolt und/oder säurehaltiger Umgebung ist der Zweck der Zellen stark eingeschränkt. Tumor- oder Krebszellen haben eine Zellmembranspannung von nur (-) 15 Millivolt und werden als refraktär bezeichnet, weil sie die Steuersignale des Körpers nicht mehr erkennen und verarbeiten können.

Diese Energieimpulse finden nun die schlimmsten, schwächsten Zellen, weil sie den geringsten elektrischen Widerstand haben, denn Strom verhält sich wie Wasser, er fließt dort, wo er am effizientesten fließen kann. Eine gesunde Zelle hat einen hohen elektrischen Widerstand von 2.500 OHM/ eine Tumorzelle hat zum Beispiel nur 300 OHM.

In erkrankten Zellen werden die Energiezentren, die Mitochondrien, durch die Impulse stark aktiviert und erzeugen Wärme in der Zelle selbst und damit lokal "künstliches Fieber". Dies ahmt die Natur nach; die Natur erzeugt Fieber, um mit der Wärme Parasiten, Pilze, Viren und pathogene Bakterien abzutöten. So auch der CELLTUNER/WASSER-MATRIX.

Über dieses Gesamtsignal wird bewirkt :

- Trinkwasser wird hexagonal mit allen wesentlichen Vorteilen der Hexagonalität

- Zusätzlich werden alle Körperflüssigkeiten hexagonal, ebenfalls mit allen Vorteilen

Die unglaublichen gesundheitlichen Vorteile von "hexagonalem Wasser" sind international am Beispiel des "Hunza-Wassers" umfassend erforscht worden. Hunza-Wasser ist reines, strukturiertes und energetisiertes Gletschertrinkwasser in einem Hochgebirgstal in Pakistan. Die Menschen, die dieses Wasser trinken, werden im Durchschnitt 120 Jahre alt. Es wurde dann wissenschaftlich festgestellt, dass "hexagonales Wasser" (die Wassermoleküle bilden hexagonale, kristalline Strukturen/Ringe) für folgendes Potential steht:

- Verbesserte Hydratation

- Optimale Absorption des Nähmaterials

- Verbesserte Zellverfügbarkeit

- Starke antioxidative und entzündungshemmende Wirkung

- Verbesserte Wirkungsweise von Hormonen und Enzymen

- Eine optimale Flussrate von Körperflüssigkeiten (insbesondere Blut, Lymphe, Liquor usw.)

- Effektive Entgiftung

- Effizienterer Metabolismus

- Verbesserte Zellkommunikation

- Stromerzeugung

- Erhöhter Schutz der Zellen, ihrer Organellen und insbesondere der DNA

Es lässt sich erahnen, welche immensen Vorteile die Benutzer der CELLTUNER/WATER MATRIX erfahren können.

Viele nennen diese Erfindung daher auch das "Geschenk von Tesla an die Menschheit".

KUNDENINTERVIEWS

Wie benutzt man den CELLTUNER/WATER MATRIX?

Nach dem Einschalten des Geräts :

Schritt 1 Wasserbelebung:

Mit der CELLTUNER/WASSERMATRIX Antenne befelden Sie zunächst reines Trinkwasser, indem Sie die Antenne 5 Minuten lang von der Außenseite eines Glases/Topfes halten oder sie in das durch ein Reagenzglas geschützte Wasser einführen (halten Sie die Antenne nie direkt ins Wasser).

Dieses Wasser wird dann "hexagonal" umstrukturiert, energetisiert und mit den wichtigsten Informationsfrequenzen für alle Zellen geladen. Dieses Wasser hat dann die gleiche Struktur wie das wahrscheinlich gesündeste natürliche Wasser der Welt, das Hunza-Wasser, und wird wegen seiner Struktur "hexagonal" genannt. Wenn Sie einen Tropfen nach der Belichtung einfrieren und fotografieren, sehen Sie eine wunderbar gleichmäßige sechseckige Energiesignatur. Trinken Sie dieses Wasser und warten Sie etwa 5 Minuten, bevor Sie mit der Körperbefeldung beginnen.

Schritt 2 Körperbefeldung:

Bringen Sie die Antenne (halten Sie den Griff so, dass die rote Gegenantenne immer vom Körper weg zeigt und nicht berührt wird) nur leicht entsprechend den in der Bedienungsanleitung angegebenen Befeldungspunkten an; diese Punkte werden jeweils nur eine Minute lang befeldet. Schmerz- oder Problempunkte können jedoch wesentlich länger, z.B. 15 Minuten oder länger befeldet werden.

Eine Überdosierung ist wegen der verwendeten Ultrahochfrequenz nicht möglich.

Wenn Körperteile sehr heiß werden, ist dies nur auf die Reaktionen der Zellen zurückzuführen (Reparaturprozesse werden eingeleitet). Dann sollte die Antenne entfernt werden und später wieder an die betroffene Stelle zurückkehren.

Was passiert genau, wenn der Körper befeldet wird:

- die Körperflüssigkeiten, mit denen die Impulse in Resonanz treten können, werden hexagonal; da 99% aller Moleküle im menschlichen Körper Wassermoleküle sind, ist dies ein wesentlicher Aspekt

- alle Zellen erhalten ihre jeweiligen Eigenfrequenzen, ihre Lieblingsfrequenzen, mit denen sie wie eine Stimmgabel schwingen können, um harmonisch zu arbeiten.

- der Körper wird dabei unterstützt, die für die Gesundheit der Zellen entscheidende elektrische Zellmembranspannung auf das optimale Niveau von mindestens (-) 70 Millivolt zu erhöhen. Tumore oder Krebszellen beispielsweise haben nur eine Zellmembranspannung von (-) 15 Millivolt.

- die Signale erzeugen in den Zellen Wärme, indem sie die Mitochondrien aktivieren.

Diese Wärme, quasi künstliches Fieber vor Ort, führt zum Absterben von Parasiten, Pilzen, Viren und Bakterien.

Psychologische Aspekte:

Es gibt auch sehr positive psychologische Aspekte, wenn der CELLTUNER/WASSERMATRIX in einer ruhigen Umgebung eingesetzt wird.

Wenn Sie z.B. die Anwendung selbst in ruhiger Atmosphäre und mit einer entsprechenden persönlichen Einstellung durchführen, wirkt dies sehr entspannend und absolut beruhigend.

Dies kann auch mit Meditation oder Autosuggestion kombiniert werden. Eine einfache Autosuggestionsformel oder Affirmation, die sich als sehr nützlich erwiesen hat, ist: "Jetzt vollkommene Gesundheit". Nach den wissenschaftlichen Erkenntnissen von Dr. Joe Dispenza sollte dies auf jeden Fall mit der überzeugten Emotion der Dankbarkeit verbunden werden, dass der perfekte Gesundheitszustand bereits eingetreten ist.

In jedem Fall hilft dies dem Körper, den "Stressreaktionsmodus" (die Ursache von 95% aller Krankheiten und Beschwerden) zu beenden und das für die Regeneration und Zellerneuerung zuständige Ruhe-Nervensystem (das so genannte parasympathische Nervensystem) zu aktivieren.

Wenn der Anwender die äußerst positiven Wirkungen und Ergebnisse dieser genialen Technologie kennt, kann dies natürlich zu zusätzlichen verstärkenden Placebo-Effekten führen.

Die Wirkungen der meisten Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel oder die Behandlungen erfolgreicher Ärzte und Therapeuten hängen stark mit diesem psychologischen Faktor zusammen.

Aus all diesen Gründen kann der CELLTUNER/WASSERMATRIX sowohl präventiv als auch zur Behandlung aller möglichen Beschwerden von A - Z mit großem Nutzen eingesetzt werden.

Wie benutzt man den CELLTUNER/WATER MATRIX?

Nach dem Einschalten des Geräts :

Schritt 1 Wasserbelebung:

Mit der CELLTUNER/WASSERMATRIX Antenne befelden Sie zunächst reines Trinkwasser, indem Sie die Antenne 5 Minuten lang von der Außenseite eines Glases/Topfes halten oder sie in das durch ein Reagenzglas geschützte Wasser einführen (halten Sie die Antenne nie direkt ins Wasser).

Dieses Wasser wird dann "hexagonal" umstrukturiert, energetisiert und mit den wichtigsten Informationsfrequenzen für alle Zellen geladen. Dieses Wasser hat dann die gleiche Struktur wie das wahrscheinlich gesündeste natürliche Wasser der Welt, das Hunza-Wasser, und wird wegen seiner Struktur "hexagonal" genannt. Wenn Sie einen Tropfen nach der Belichtung einfrieren und fotografieren, sehen Sie eine wunderbar gleichmäßige sechseckige Energiesignatur. Trinken Sie dieses Wasser und warten Sie etwa 5 Minuten, bevor Sie mit der Körperbefeldung beginnen.

Schritt 2 Körperbefeldung:

Bringen Sie die Antenne (halten Sie den Griff so, dass die rote Gegenantenne immer vom Körper weg zeigt und nicht berührt wird) nur leicht entsprechend den in der Bedienungsanleitung angegebenen Befeldungspunkten an; diese Punkte werden jeweils nur eine Minute lang befeldet. Schmerz- oder Problempunkte können jedoch wesentlich länger, z.B. 15 Minuten oder länger befeldet werden.

Eine Überdosierung ist wegen der verwendeten Ultrahochfrequenz nicht möglich.

Wenn Körperteile sehr heiß werden, ist dies nur auf die Reaktionen der Zellen zurückzuführen (Reparaturprozesse werden eingeleitet). Dann sollte die Antenne entfernt werden und später wieder an die betroffene Stelle zurückkehren.

Was passiert genau, wenn der Körper befeldet wird:

- die Körperflüssigkeiten, mit denen die Impulse in Resonanz treten können, werden hexagonal; da 99% aller Moleküle im menschlichen Körper Wassermoleküle sind, ist dies ein wesentlicher Aspekt

- alle Zellen erhalten ihre jeweiligen Eigenfrequenzen, ihre Lieblingsfrequenzen, mit denen sie wie eine Stimmgabel schwingen können, um harmonisch zu arbeiten.

- der Körper wird dabei unterstützt, die für die Gesundheit der Zellen entscheidende elektrische Zellmembranspannung auf das optimale Niveau von mindestens (-) 70 Millivolt zu erhöhen. Tumore oder Krebszellen beispielsweise haben nur eine Zellmembranspannung von (-) 15 Millivolt.

- die Signale erzeugen in den Zellen Wärme, indem sie die Mitochondrien aktivieren.

Diese Wärme, quasi künstliches Fieber vor Ort, führt zum Absterben von Parasiten, Pilzen, Viren und Bakterien.

Psychologische Aspekte:

Es gibt auch sehr positive psychologische Aspekte, wenn der CELLTUNER/WASSERMATRIX in einer ruhigen Umgebung eingesetzt wird.

Wenn Sie z.B. die Anwendung selbst in ruhiger Atmosphäre und mit einer entsprechenden persönlichen Einstellung durchführen, wirkt dies sehr entspannend und absolut beruhigend.

Dies kann auch mit Meditation oder Autosuggestion kombiniert werden. Eine einfache Autosuggestionsformel oder Affirmation, die sich als sehr nützlich erwiesen hat, ist: "Jetzt vollkommene Gesundheit". Nach den wissenschaftlichen Erkenntnissen von Dr. Joe Dispenza sollte dies auf jeden Fall mit der überzeugten Emotion der Dankbarkeit verbunden werden, dass der perfekte Gesundheitszustand bereits eingetreten ist.

In jedem Fall hilft dies dem Körper, den "Stressreaktionsmodus" (die Ursache von 95% aller Krankheiten und Beschwerden) zu beenden und das für die Regeneration und Zellerneuerung zuständige Ruhe-Nervensystem (das so genannte parasympathische Nervensystem) zu aktivieren.

Wenn der Anwender die äußerst positiven Wirkungen und Ergebnisse dieser genialen Technologie kennt, kann dies natürlich zu zusätzlichen verstärkenden Placebo-Effekten führen.

Die Wirkungen der meisten Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel oder die Behandlungen erfolgreicher Ärzte und Therapeuten hängen stark mit diesem psychologischen Faktor zusammen.

Aus all diesen Gründen kann der CELLTUNER/WASSERMATRIX sowohl präventiv als auch zur Behandlung aller möglichen Beschwerden von A - Z mit großem Nutzen eingesetzt werden.

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